Die Idee hinter der schaubox
Den Begriff schaubox habe ich bereits während meiner Studienzeit geprägt. Für mich steht er bis heute für einen persönlichen Raum, in dem Kreativität ihren Platz bekommt. Einen Raum, in dem ich mich frei ausdrücken, ausprobieren und neue Ideen entstehen lassen kann.
Gleichzeitig war es mir immer wichtig, diesen Raum nicht nur für mich zu haben, sondern auch anderen Menschen daran teilhaben zu lassen. Die schaubox ist deshalb auch ein Ort der Begegnung, der Inspiration und des gemeinsamen kreativen Tuns. Ich möchte Menschen dazu ermutigen, ihre eigenen Kreativität zu entdecken, neue Dinge auszuprobieren und Gestaltung als etwas zu erleben, das Freude macht und ganz eigene Ausdrucksmöglichkeiten eröffnet. Mein künstlerischer Schwerpunkt liegt in der Acrylmalerei. Doch Kreativität lässt sich für mich nicht auf eine Technik oder ein Material beschränken. Ich liebe es, mit Kollagen, unterschiedlichen Werkstoff und Formen zu experimentieren, kleine Skulpturen zu gestalten und immer wieder neue Wege des kreativen Ausdrucks zu entdecken.
Genau diese Offenheit ist ein wesentlicher Teil der schaubox: ausprobieren, gestalten, experimentieren und sich dabei selbst überraschen lassen.
Die schaubox ist für mich ein Ort, an dem Kreativität nicht perfekt sein muss. Sie darf entstehen, sich verändern und neue Wege gehen.
Ein Ort zum Ankommen
Die schaubox ist nicht nur ein Ort zum Gestalten, sondern auch ein Raum zum Innehalten und Ankommen. Hier darf man sich eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen, Gedanken sortieren und sich auf kreative Weise mit dem beschäftigen, was einen gerade bewegt.
Manchmal entsteht dabei etwas ganz Neues – und manchmal möchte man einfach nur ein bisschen dabei sein, abschalten und den Moment genießen.


Mit vom Team
Es gibt auch zwei Atelierhunde: Milou und Professor Bienlein. Die beiden sind meistens auf dem Sofa zu finden und überwachen die kreativen Prozesse im Schlaf.
"Für mich ich das Atelier oft Heraurforderung und Erholung zugleich. Wenn ich selbst kreativ arbeite, suche ich mir Prozesse, die mich weiterbringen und ich mich mit mir selbst und meinem Inneren auseinandersetzten muss. Dabei entsteht meine Kunst. Und manchmal auch Antworten auf Fragen aus meinem Leben."
Nadine Früh - Diplom Designerin (FH)

